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	<description>Türen Fenster Rollläden Tore</description>
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		<title>Wärmedurchgangskoeffizient für Fenster und Türen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 10:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://paultec.de/waermedurchgangskoeffizient-fuer-fenster-und-tueren/">Wärmedurchgangskoeffizient für Fenster und Türen</a><br />
<a href="https://paultec.de">paultec</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://paultec.de/waermedurchgangskoeffizient-fuer-fenster-und-tueren/">Wärmedurchgangskoeffizient für Fenster und Türen</a><br />
<a href="https://paultec.de">paultec</a></p>

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	<div id="col-1971663031" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div><span style="font-size: 120%"><a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> spielen in puncto thermischer Effizienz eine wichtige Rolle – daher sollten sie beim Renovieren oder Neubau unbedingt berücksichtigt werden. <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> und <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit guten Wärmedämmeigenschaften bilden die Grundlage jeder geplanten Altbausanierung oder jedes geplanten Neubaus. Wozu dient Wärmedämmung? Um ein Aufheizen von Gebäuden generell zu verhindern, benötigen <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> eine Wärmedämmung der Gebäudehülle. Die Wärmedämmung wird in einem bestimmten Wert ausgedrückt, dem U-Wert. Ein niedriger U-Wert von <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> ist besonders wichtig, weil dadurch Energiekosten eingespart werden können. Zusätzlich sorgt eine Dämmschicht, die den Wärmefluss stoppt, dafür, dass weniger Wärme aus dem Haus verloren geht. In Deutschland ist das Bewusstsein für die Bedeutung einer guten Dämmung noch zu gering, weshalb das Beheizen von Räumen noch immer besonders energieintensiv ist. Der Wärmeverlust eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> oder einer Haus- oder Balkontür hängt vom Wärmedurchgangskoeffizienten ab, dem sogenannten U-Wert (früher K-Wert).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U-Wert gibt an, wie viel Energie in Watt pro Quadratmeter bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin von der Raumluft an die Außenluft verloren geht. Je weniger Energie wir nach außen verlieren, desto geringer sind die Heizkosten. Diese Wärmeverluste können sogar größer sein als bei einer ungedämmten Fassade, weshalb neue Haustüren die Heizkosten um bis zu 10 % senken können. Wenn Sie in neue <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> investieren möchten, spielt neben Kriterien wie Einbruchschutz oft auch die Energieeffizienz eine wichtige Rolle. In der Praxis sagt uns der Koeffizient, wie viel Wärme durch die Fensterbeschläge entweicht. Alte, undichte und unzureichend isolierte Haustüren und <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> geben gerade im Winter viel Heizenergie an die Umgebung ab und erhöhen damit die Heizkosten. Wer also beim Kauf von Haustüren und <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> auf die unterschiedlichen Dämmwerte von Materialien und deren optimale Zusammensetzung achtet, kann sich später lästige Heiznebenkosten ersparen.</span></div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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	<div id="col-460143838" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<h2><span style="font-size: 120%">U-WERT &#8211; DER WÄRMEDURCHGANGSKOEFFIZIENT</span></h2>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-292226419">


	<div id="col-1056544690" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div><span style="font-size: 120%">Der Wärmedurchgangskoeffizient ist die wichtigste Kenngröße zur Bestimmung der Wärmedämmung eines Gebäudes. Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient, der den Wärmeverlust bestimmt. Der Wärmedurchgangskoeffizient (auch Wärmedämmwert oder U-Wert genannt) bestimmt den Wärmeverlust, der durch die </span></div>

		</div>
					</div>

	

	<div id="col-1545481417" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
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</div>
<div class="row"  id="row-582911776">


	<div id="col-1923292269" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div><span style="font-size: 120%">Bauteile eines Gebäudes nach außen entweicht. Es ist definiert als die </span><span style="font-size: 120%">Wärmeübertragungsrate von einem Fluid, das entweder ein Gas oder eine Flüssigkeit sein kann, zu einem anderen durch einen festen Körper wie eine feste Wand, <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und Balkontüren. Bei einer ebenen Wand gibt sie den Wärmestrom (Wärmeenergie pro Zeit) pro Wandfläche und pro Kelvin Temperaturdifferenz zwischen den beiden Flüssigkeiten an. Der U-Wert beschreibt die Wärmeleistung in Watt pro Quadratmeter Bauteilfläche und ist das Maß für den Temperaturunterschied zwischen innen und außen (Wärmedurchlässigkeit).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der Wärmedurchgangskoeffizient ist eine wichtige Maßeinheit im Bauwesen, da er den Wärmeverlust bzw. Wärmedurchgang von Bauteilen (<a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und Türen) beschreibt, den Hausbesitzer, Grundstückseigentümer, Renovierer, Architekten und Ingenieure mit dem U-Wert verschiedener Bauteile in Verbindung bringen. Im Bauwesen wird der Wert mit dem U-Wert angegeben. Aufgrund der unterschiedlichen Komponenten für jedes Objekt hat jedes Teil seinen eigenen U-Wert. Die EnEV, Energieeinsparverordnung, gibt vor, wie hoch der U-Wert der Elemente oder Bauteile sein darf. Je niedriger der Wert, desto weniger Wärme entweicht durch die Bauteile und desto weniger Heizenergie wird im Winter benötigt. Der Wärmedurchgangskoeffizient muss für jedes Bauteil nachgewiesen und eingehalten werden. Der Wärmedurchgangskoeffizient kann für jede Komponente berechnet werden. Mit einem niedrigen U-Wert wird der Wärmedurchgangskoeffizient unterschritten und die Wärmedämmung verbessert, um Heizenergie und deren Kosten einzusparen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">U-Wert-Messung</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die abgeleitete SI-Einheit des U-Wertes ist W / (m² · K) mit dem Einheitenzeichen W für die Einheit Watt und K für Kelvin. Dieser Wert, angegeben in W / (m²K), gibt an, wie viel Energie (Watt) pro Quadratmeter (m²) und einer bestimmten Temperaturdifferenz (K für Kelvin) ein Bauteil verliert. Der Wärmedurchgangskoeffizient wird bei konstanter Temperatur auf beiden Seiten des Bauteils (innen und außen) gemessen, also bei einem sogenannten stationären Temperaturprofil. Sie beschreibt die Menge an Wärmeenergie in Joule (= Wattsekunde), die eine Trennwand zwischen zwei Räumen oder ein Bauteil, beispielsweise eine Wand, auf einer Fläche von einem Quadratmeter in einer Sekunde durchdringen kann, wenn die Temperaturen auf beiden liegen Seiten (also nicht nur während der Messsekunde) um 1 Kelvin (= die Differenz von 1 °C). Die Energieeinheit Wattsekunde wird nicht mehr explizit in der Endeinheit des U-Wertes verwendet, da die Zeitkomponente („Sekunden“) in der Energieeinheit kleiner ist als die Zeitkomponente im Nenner („pro Sekunde“). . Auf diese Weise verfälscht die Wärmespeicherfähigkeit des Bauteils das Messergebnis nicht.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wovon hängt der U-Wert ab und wann gilt er?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U-Wert hängt in erster Linie von der Beschaffenheit des Baustoffes ab. Der U-Wert hängt zum einen vom Wärmeübergangskoeffizienten zwischen dem Festkörper (im Beispiel der Wand) und dem Fluid ab. Andererseits wird sie im Wesentlichen durch die Wärmeabstrahlung an den Oberflächen, die Wärmeleitfähigkeit und die Dicke der verwendeten Materialien bestimmt, also sowohl durch die Dicke als auch durch die Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherfähigkeit des Materials. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme geht verloren. Unterschiedliche Baustoffe haben unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten. Dämmstoffe bringen eine gewisse Materialqualität in das Dämmprojekt. Jedes Material hat seine eigene Fähigkeit, Wärme zu leiten, zu speichern und abzugeben.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes (<a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> oder Tür) beschreibt, wie gut das Material Wärme leitet. Aber auch die Verarbeitung der einzelnen Materialien und die örtlichen Witterungsbedingungen haben einen erheblichen Einfluss auf den U-Wert. Ein moderner Dämmstoff soll winterlichen Hitzeschutz und sommerlichen Hitzeschutz gewährleisten. Der Wärmedämmwert gilt nur unter stationären Bedingungen, d. h. es gilt nur, wenn sich die Innen- und Außentemperatur nicht ändern. Das bedeutet, dass die Heizung im Winter im Haus und die Wärme im Sommer draußen bleiben soll. Bei veränderten Bedingungen wird das Verhalten des Bauteils durch die Speicherfähigkeit des Materials beeinflusst.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wie wird der U-Wert berechnet?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der Wärmedurchgangskoeffizient (der U-Wert) eines Bauteils errechnet sich aus dem Kehrwert des Gesamtwiderstands. Der Kehrwert eines U-Wertes wird auch als Wärmedurchgangswiderstand bezeichnet, d. h. sie gibt an, wie stark sich ein Bauteil dem Wärmefluss widersetzt. Seine Einheit ist daher der Kehrwert des U-Wertes, dh (m 2 .K) / W. Bauwerke, für die ein U-Wert ermittelt werden soll, bestehen in der Regel aus mehreren Schichten. Um den U-Wert eines Bauteils zu berechnen, benötigt man zunächst die thermischen Widerstände (R-Werte) der einzelnen Bauteilschichten. Je höher der thermische Widerstand des Bauteils ist, desto weniger Wärme lässt es entweichen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der gesamte thermische Widerstand einer Mehrschichtkonstruktion ist gleich der Summe dieser Widerstände aller Schichten. Zur Berechnung des U-Wertes wird zunächst der Wärmedurchgangswiderstand der gesamten Konstruktion berechnet und anschließend der U-Wert durch Kehrwertbildung des gesamten Wärmedurchgangswiderstandes ermittelt (U = 1 / R gesamt). Dieser Wert ist immer höher als der Beitrag jeder einzelnen Schicht; dementsprechend ist der resultierende U-Wert immer kleiner als der jeder einzelnen Schicht. Der Gesamtwärmewiderstand ergibt sich aus der Summe der Wärmewiderstände der einzelnen Schichten zuzüglich der Wärmeübergangswiderstände von der Raumluft zur Wand und von der Wand zur Außenluft.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Umgekehrt kann der U-Wert natürlich auch berechnet werden, wenn der Wärmestrom bei bekannter Temperaturdifferenz zwischen innen und außen gemessen wird. Der R-Wert eines Materials mit einer Fläche von 1 m² wirkt der durchströmenden Wärmeenergie entgegen, wenn zwischen den beiden Außenflächen der Schicht eine Temperaturdifferenz von 1 Kelvin besteht. Die durch eine Außenwand eines Gebäudes entweichende Wärmeleistung lässt sich als Produkt aus U-Wert, Fläche und Temperaturdifferenz zwischen innen und außen berechnen. Diese Wärmeübertragung findet statt, wenn die Temperatur der beiden Flüssigkeiten unterschiedlich ist. Beispielsweise verliert eine gut gedämmte Wand mit U = 0,15 W / (m 2  K), einer Fläche von 100 m 2 und einer Temperaturdifferenz von 20 K (zB 20 °C innen, 0 °C außen) an Wärmeleistung von 0,15 W / (m 2  K) x 100 m 2 x 20 K = 300 W = 0,3 kW.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Berechnung des U-Wertes aus der Wärmeleitfähigkeit</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Doch wie berechnet man den U-Wert eines Bauteils? Wie oben beschrieben, lassen sich U-Werte aus Dicken ableiten; entscheidend ist die Wärmeleitfähigkeit der verwendeten Materialien. Der Wärmewiderstand R errechnet sich aus der Teilung der Dicke d der Bauteilschicht (gemessen in Metern) durch die Wärmeleitfähigkeit λ des jeweiligen Schichtmaterials. Die Wärmeleitfähigkeit λ (Lambda) beschreibt den Wärmestrom durch eine Fläche von 1 m 2 und eine Dicke von 1 m bei einem Temperaturgradienten von 1 °C zwischen innen und außen in einer Sekunde. Daher sind Messungen der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) der betreffenden Materialien erforderlich. Seine Einheit wird in Watt pro Meter und Kelvin angegeben: W/(mK). Besteht ein flächiges Bauteil aus einem einzigen Material, wird die Wärmeleitfähigkeit λ durch die Schichtdicke dividiert.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Teilt man die Wärmeleitfähigkeit eines verwendeten Materials durch seine Schichtdicke, erhält man den Wärmedurchgangskoeffizienten. Ein Dämmstoff sollte natürlich eine möglichst geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Dabei wird berücksichtigt, dass der entweichende Wärmestrom mit zunehmender Schichtdicke abnimmt. Je kleiner der Lambda-Wert, desto weniger Wärme lässt das Material bei gleicher Dicke durch und je niedriger der λ-Wert eines Dämmstoffes – gemessen in der Einheit W/mK („Watt pro Meter mal Kelvin“) – desto geeigneter ist die Dämmung Material ist Material, das zur Wärmedämmung verwendet wird.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Teilt man die Wärmeleitfähigkeit durch die Materialstärke d, erhält man den Wärmedurchgangskoeffizienten R.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Deswegen:</span></div>
<div><span style="font-size: 120%">R = d/λ</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">(Wärmewiderstand): Widerstand = Dicke / Wärmeleitfähigkeit</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der R-Wert wird direkt vom U-Wert abgeleitet:</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">R = 1 / U = Dicke / Lambda</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">U = 1 / R = Lambda / Dicke</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Beispielsweise erreicht eine Wärmedämmplatte aus Polyurethan (PU)-Hartschaum mit λ = 0,03 W / (m K) und einer Dicke von 0,2 m einen U-Wert von 0,15 W / (m 2 K).</span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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<div class="row"  id="row-1572286885">


	<div id="col-1997398040" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<h2><span style="font-size: 120%">VARIANTEN DES U-WERTS</span></h2>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1762047934">


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	<div id="col-1619585588" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">Beim U-Wert im Bauwesen wird zwischen verschiedenen Werten unterschieden, die sich auf einen bestimmten Teil des Bauteils beziehen. Die unterschiedlichen U-Werte dienen der Bewertung verschiedener Bauteile, insbesondere <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und Türen. Während der U-Wert den Wärmedurchgangskoeffizienten darstellt, </span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1266208182">


	<div id="col-1865771559" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">ist der U f -Wert der Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens in W/(m²K). Das „f“ steht für „Frame“ und bezeichnet den festen Teil des Fensters oder der Tür. Der U w -Wert gibt eigentlich nur den Wärmedurchgangskoeffizienten für das gesamte <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> in W/(m²K) an. Das w steht für &#8222;<a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a>&#8222;. Der U g -Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient der Verglasung in (W/m²K). Der U g -Wert, das g steht für „Verglasung“, gibt den Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> oder der Tür an. Der Ud-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient der Tür in W/(m²K).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bezeichnungen für einzelne Elemente:</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">Ug &#8211; Wärmedurchgangskoeffizient für Glasscheiben</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Uf &#8211; Wärmedurchgangskoeffizient für den <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a>&#8211; oder Türrahmen</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Uw &#8211; Wärmedurchgangskoeffizient für das gesamte <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a></span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Ud &#8211; Wärmedurchgangskoeffizient der Tür</span></li>
</ul>
<div>&#8212;</div>
<h3><span style="font-size: 120%">Was sagt der U-Wert aus?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U-Wert gibt die Wärmedämmung eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> oder einer <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> an. Er misst den Widerstand, den Ihr <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> dem Wärmetransport nach außen bzw. dem Kältetransport nach innen entgegensetzt. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. Denn dann lässt Ihr <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> möglichst wenig Wärme entweichen. Doch wie gering darf der Wert am Ende sein? Der Wärmedurchgangskoeffizient U von <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a>, Fenstertüren und Außentüren für Wohnräume mit einer Temperatur gleich oder höher als 16 Grad Celsius sollte 1,1 W/(m²*K) nicht überschreiten. Extrem gute U-Werte sind nur mit modernster Wärmeschutzverglasung in Kombination mit einer guten Rahmenqualität und fachgerechter Montage nach den anerkannten Regeln der Technik möglich. Jedes Haus muss die Bedingungen eines Energiesparhauses erfüllen, sodass der Koeffizient 0,9 W/(m²*K) nicht überschreitet.</span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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<div class="row"  id="row-1867559582">


	<div id="col-168007901" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<h2><span style="font-size: 120%">U-WERT FÜR FENSTER</span></h2>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-285461819">


	<div id="col-1456850228" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">Als Bauteil mit direktem Außenbezug sind Fenster besonders wichtig für die thermische Effizienz eines Gebäudes. Bei Fenstern beschreibt der U-Wert den Wärmestrom, der bei einem gegebenen Temperaturunterschied (1 Kelvin Grad) von einer Seite des Fensters zur anderen durch das Fenstermaterial dringen kann, also </span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

	<div id="col-566449800" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

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	</div>
	


		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1197267861">


	<div id="col-926819483" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">durch 1 m2 Fensterfläche zwischen den Fenstern innen und außen außerhalb des Fensters. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann durch das Fenster entweichen. Die Isolierung dieses Bauteils ist daher Gegenstand kontinuierlicher Forschung und Entwicklung. Bei Fenstern wird der Uw-Wert verwendet, wenn das gesamte Bauteil gemeint ist, und er beschreibt die Wärmeleitung des Materials bei unterschiedlichen Temperaturen von innen nach außen und umgekehrt (das w steht für „Fenster“).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Neben den unterschiedlichen Dicken und Flächenwerten des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> setzt sich die Größe des U w -Werts aus zwei Werten zusammen. Der U-Wert lässt sich in den Uf-Wert und den Ug-Wert unterteilen. Während die Materialwahl – Holz, Aluminium oder Kunststoff – eine große Rolle für den Uf-Wert spielt, spielt die Anzahl der Luftkammern im Rahmen eine große Rolle. Gilt der Wert nur für die Verglasung, spricht man vom U g-Wert („Glas“), bezieht er sich auf den Fensterrahmen, wird die Abkürzung U f („Rahmen“) verwendet. Der U g -Wert wird in erster Linie durch die Anzahl der Scheiben und deren Abstand zueinander bestimmt. Der Uf-Wert steht für die Wärmeleitfähigkeit des Fensterrahmens, der Ug-Wert beziffert die Wärmeleitfähigkeit der Fensterscheibe.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Teilwerte für das Fenster:</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">Uf beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten am Rahmen</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Ug steht für den Wärmeverlust durch die Glasscheibe</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Uw beschreibt den Gesamt-U-Wert des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a></span></li>
</ul>
</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wie wird der U-Wert eines Fensters berechnet?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei der Bestimmung des U-Wertes eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> werden mehrere Faktoren berücksichtigt. Bei einem Fenster kommt es auf den Uw-Wert an (w = Fenster). Der Wärmedämmwert für das gesamte Fenster (U w ) errechnet sich aus der Fenstergröße, dem Kennwert der Verglasung und dem Kennwert des Fensterrahmens. Die Werte werden in entsprechende Formeln eingesetzt und ergeben am Ende den Wert für ein komplettes Fenster. Wie bereits erwähnt, beeinflussen verschiedene Faktoren den Gesamt-U-Wert eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a>. Wird für den Randverbund des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> eine Warme Kante verwendet, verbessert sich der Wert deutlich. Der Uw-Wert errechnet sich aus den Proportionen des Rahmens (Uf / Frame), des Glases (Ug / Glazing) und der umlaufenden Glaskante („Warme Kante“). Angegeben wird die zusätzliche Wärmeleitfähigkeit, die sich aus dem Zusammenwirken von Abstandhalter, Glas und Rahmen ergibt. Anhand der individuellen U-Werte von Glas, Rahmen und Randverbund der Verglasung gilt generell: Kleinere Fenster haben einen schlechteren Wärmedurchgangskoeffizienten. Die Maßeinheit ist W/m²K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Für die U-Wert-Berechnung eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> sind folgende Werte maßgebend. Der Wärmekoeffizient wird durch den Wärmekoeffizienten des Rahmens (Uf), den der Verglasung (Ug) und die Flächenanteile der beiden Elemente bestimmt.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">U w -Wert: U-Wert des gesamten Fensters (w = Fenster)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Ug-Wert: U-Wert der Verglasung (g = Verglasung)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">U f -Wert: U-Wert des Fensterrahmens (f = frame)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Aw: Gesamtfensterfläche bestehend aus Ag (Glasfläche) und Af (Rahmenfläche)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">l g : Länge des Glasrandverbundes</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">ψg: Wärmeverlustkoeffizient am Glasrand</span></li>
</ul>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Deswegen,</span></div>
<div><span style="font-size: 120%">U w = (A g * U g + A f * U f + l g . Ψ g ) / A w</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Was ist ein guter U-Wert für Fenster?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Einer der wichtigsten Werte ist der U-Wert des Fensterbauteils. Um die Fensterdämmung abschätzen zu können, ist der U-Wert des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> eine der wichtigsten Kennziffern. Je niedriger der Wert, desto höher die Wärmedämmung. Allerdings machen sich Fenster mit einem guten U-Wert meist schnell bezahlt. Standard-Doppelverglasungsfenster reichen von 1,1 bis 1,3 W/(m²K). Bei Dachfenstern erhöht sich der Koeffizient auf 1,3 W / (m² * K). Bei einem Fenster oder einer Tür ist nicht nur die richtige – oder falsche – Verglasung ein Einflussfaktor. Für Passivhäuser sollten Fenster mit einem Koeffizienten unter 0,6 W / (m² * K) verwendet werden. In energieeffizienten Gebäuden sollte der Uw- oder Ud-Wert nicht höher als 0,9 W / (m² * K) sein. Hochwertige Fenster mit Dreifachverglasung erreichen einen Wert von 0,8 bis 0,9 W/(m²K). Mit speziellen 3-fach Wärmeschutzverglasungen lassen sich Uw-Werte von 0,8 bis 0,9 W/(m²K) erreichen. Gute U-Werte garantieren nicht nur eine gute Wärmedämmung und damit die Einsparung teurer Energie – verlässlich wohlige Wärme in der Wohnung bedeutet auch ein Stück Lebensqualität. Gute Werte für einen Neubau liegen bei 0,8 bis 0,9 W/(m²K), die mit hochwertigen Fensterprofilen erreicht werden können.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Der Wärmedurchgangskoeffizient des Glases: Ug-Wert</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Wenn Sie das rechte Fenster auswählen, wird ein weiterer Wert hinzugefügt: der g-Wert. Der Ug-Wert ist Teil des Uw-Wertes (w steht für „Fenster“). Der g-Wert misst den Energiedurchgangskoeffizienten der Energie, die in das Innere eines Gebäudes gelangen und somit Wärme liefern kann. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U) ist auf ein bestimmtes Bauteil bezogen, in diesem Fall gibt er den messbaren Wärmedurchgang von Luft durch <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Fensterglas</a> an (g für „Verglasung“). Der Ug-Wert, der den Energiegewinn von außen nach innen berücksichtigt, den nur transparente Bauteile liefern, gleicht Wärmeverluste und Wärmegewinne aus. Dies ergibt die gesamte Energieübertragung. Je nach individueller Wohnsituation müssen der G-Wert und der U-Wert aufeinander abgestimmt werden. Der Koeffizient g bestimmt, wie viel Prozent der Sonnenstrahlung durch die <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> in das Haus gelangen. Das hängt stark von der Art der Glasbeschichtung ab und auch etwas von der Dicke des Glases. Sonnenenergie umfasst neben sichtbarem Licht auch UV- und Infrarotstrahlen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Je niedriger der g-Wert, desto weniger Tageslicht dringt in den Innenraum. Der g-Wert bezieht sich also nicht nur auf die Wärmedurchlässigkeit, sondern auch auf die Lichtdurchlässigkeit eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a>. Je weniger Tageslicht in den Innenraum eindringt, desto mehr Kunstlicht muss eingesetzt werden, was wiederum die Energiekosten erhöht. Der Ug-Wert wird wie der Gesamt-Uw-Wert in W/(m²K) gemessen, also in Watt pro Quadratmeter multipliziert mit Kelvin. Der Standardwert ist 35-40 % und je höher dieser Wert, desto höher die Energiegewinne. Die Werte des Verglasungs-Ug-Wertes werden für die Mitte der Isolierverglasung berechnet, sodass der Randverbund keinen Einfluss auf den angegebenen Wert hat. Für den Ug-Wert spielen die Gasfüllung im Scheibenzwischenraum, die Scheibenanzahl und der Scheibenabstand eine Rolle. Die Verwendung von Inertgasen zur Füllung des Luftspalts verbessert den U-Wert erheblich. Zum Einsatz kommen die Edelgase Argon, Krypton und Xenon.</span></div>
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<h3><span style="font-size: 120%">Der Ug-Wert: So können Sie Ihr Fenster jetzt besser dämmen</span></h3>
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<div><span style="font-size: 120%">Als Isolierverglasung gehört die Wärmeschutzverglasung heute zum Standard moderner <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a>. Wenn Sie sich fragen, was moderne <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> eigentlich so viel besser macht als ältere, lautet die erste Antwort ihre Energieeffizienz. Im Gegensatz zu einem modernen Fenster mit Wärmeschutzverglasung verliert ein Haus mit alten Fenstern mit Einfachverglasung bis zu viermal so viel Wärme. Herkömmliche <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit Einfachverglasung haben den schlechtesten U-Wert. Schlecht isolierende Fenster sollten daher ausgetauscht werden. Es werden <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit immer besserer Wärmedämmung, also einem sehr niedrigen sogenannten U-Wert, angeboten. Denn mehrere Scheiben dämmen viel besser als nur eine Scheibe. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. Ein Mehrscheiben-Isolierglas hat U-Werte zwischen 1,1 und 0,4 W/(m2K), während Einscheiben-Isolierglas einen U-Wert von 5,9 W/(m2K) hat.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%"><a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit einem so niedrigen Uw-Wert sind durchaus für Niedrigenergiehäuser geeignet. Fenster mit niedrigem g-Wert bieten einen guten Schutz vor Überhitzung durch zu starke Sonneneinstrahlung. Mehrscheiben-Isolierglas ist ein innovatives Produkt, das sich durch hervorragende U-Werte auszeichnet. Eine entscheidende Verbesserung des Wärmedämmverhaltens von Mehrscheiben-Isolierglas wird durch infrarotreflektierende Beschichtungen erreicht. Beim Mehrscheiben-Isolierglas (MIG) besteht das <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> aus zwei oder drei Glasscheiben. Es hat auch einen Zwischenraum zwischen den Scheiben, der auch als Isolierung dient. In Wohngebäuden wird häufig eine Zweifach- oder Dreifachverglasung gewählt, um optimale U-Werte zu erreichen. In den Scheibenzwischenräumen befindet sich ein Edelgas, das eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Luft hat und somit die Bildung einer Wärmebrücke nahezu unmöglich macht. Ist diese nicht richtig gedämmt, nützt auch das beste Isolierglas nichts und ein Großteil der Energie geht durch die entstehenden Wärmebrücken verloren.</span></div>
</div>
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<h4><span style="font-size: 120%">Doppelverglasung oder Dreifachverglasung?</span></h4>
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<div><span style="font-size: 120%">Ein zwei- oder dreifach verglastes <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> hat Lufteinschlüsse zwischen den einzelnen Scheiben, die den Wärmedurchgangskoeffizienten deutlich reduzieren. Wichtige Faktoren sind neben der Scheibenanzahl auch die Füllung der Scheibenzwischenräume, das Material des Randverbundes und die Beschichtung der Glasscheiben. Moderne <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Doppel- oder Dreifachverglasung</a>, deren Zwischenräume mit Edelgasen gefüllt sind, haben den besten U-Wert bzw. Uw-Wert. Diese Gase, meist Argon oder Krypton, zeichnen sich durch einen niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten und damit gute Isolationseigenschaften aus. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Fenster mit Doppelverglasung</a> haben einen besseren Wärmedurchgangskoeffizienten als <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Einfachverglasung</a>, hier ist der U-Wert oft nur halb so hoch. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Doppelverglasung</a> hat typischerweise einen G-Wert von 65 % und eine Lichtdurchlässigkeit von 82 %. Bei <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Doppelverglasung</a> können U w -Werte von bis zu 1,2 W / (m 2 K) erreicht werden.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Als Faustregel gilt, dass dreifach verglaste Fenster bessere U-Werte erreichen als doppelt verglaste Fenster. Mit einer speziellen <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Dreifachverglasung</a> erreichen Sie Uw-Werte von bis zu 0,79 W/(m 2 K). Vergleicht man die U-Werte der beiden Wärmedämmarten, schneidet das Dreischeiben-Wärmedämmglas mit 0,5 bis 0,86 W/(m 2 K) deutlich besser ab. Beim 3-Scheiben-System besteht das Fenster aus drei hintereinander eingesetzten Scheiben, wodurch zwei mit Inertgas gefüllte Räume entstehen. Bei Dreifachverglasung liegt der G-Wert bei 53 % und die Lichtdurchlässigkeit bei 74 %. Dieses System bietet den besten Wärmeschutz. Außerdem lassen sich diese Werte verbessern, wenn die Abstände zwischen den einzelnen Fensterscheiben möglichst groß sind.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient verschiedener Verglasungen</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">Verglasung Ug-Wert</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Doppelverglasung: 1,1 &#8211; 1,3 W / m 2 K</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Dreifachverglasung: ≤ 0,8 W / m 2 K</span></li>
</ul>
<div>&#8212;</div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens Uf</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U f -Wert ist eine Abwandlung des allgemeinen U-Wertes. Das f steht für Rahmen. Der Fensterrahmen hat entscheidenden Einfluss auf den U-Wert des gesamten <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a>. Die Angaben zum Rahmenmaterial beziehen sich nur auf den Rahmen und nicht auf das Glas, ein Fensterrahmen besteht aus einem Rahmen und einem Flügelrahmen. Vergleiche von U-Werten machen natürlich nur Sinn, wenn sich beide auf das gesamte Fenster beziehen; Der Wert für das Glas allein spielt keine Rolle. Damit ist ein Fensterrahmen gemeint, der üblicherweise aus dem feststehenden Rahmenteil und dem beweglichen Rahmenteil besteht. Der Rahmen ist der stabilisierende Teil der Konstruktion, da er fest mit dem Mauerwerk verbunden ist. Zunächst müssen die Materialien betrachtet werden: Holz, Aluminium und Kunststoff sind die gängigsten Materialien für Fensterrahmen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Für Fensterrahmen und Flügelrahmen, im Folgenden Fensterrahmen genannt, können die Materialien <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststoff</a>,<a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/holzfenster/"> Holz</a> und <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminium</a> verwendet werden. Für den U-Wert des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> ist in erster Linie die Anzahl der in das Blendrahmenprofil integrierten Luftkammern verantwortlich. Das Thema Energieeffizienz ist ein sehr wichtiger Punkt, da gutes Fenstermaterial auch die Funktion der Wärmedämmung erfüllt. Je mehr Luftkammern im Rahmenprofil vorhanden sind, desto besser ist es für den U-Wert. Das richtige Fenstermaterial sowie die individuelle Gestaltungsvielfalt, zum Beispiel Design, Farbauswahl und Form, tragen dazu bei, dass Sie sich in Ihrem Haus wohlfühlen. Mit der Anzahl der Luftkammern steigen auch die Bautiefe und damit die Dämmeigenschaften des Fensters.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
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<h4><span style="font-size: 120%">Fensterrahmenmaterial: Holz-, Aluminium- oder Kunststofffenster?</span></h4>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Wahl des richtigen Materials für Ihr neues Fenster ist eine wichtige Entscheidung. Das Fenstermaterial trägt wesentlich zum Wohlbefinden in einem Raum bei. Die verschiedenen Fenstermaterialien Kunststoff, Aluminium und Holz unterscheiden sich unter anderem in Preis, Pflege, Energieeffizienz und Langlebigkeit. Jedes Fenstermaterial hat seine eigenen Vorteile. Aber egal, ob der Rahmen aus <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststoff</a>, <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminium</a>, <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/holzfenster/">Holz</a> oder einer Kombination besteht, Sie sollten bedenken, dass alle Varianten Technik auf höchstem Niveau garantieren. Rund 50 Prozent aller neu eingebauten Fenster in Deutschland sind nach Angaben verschiedener Hersteller aus Kunststoff.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Allerdings haben <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststofffenster</a> aus Kostengründen und nicht zuletzt wegen ihrer Energieeffizienz immer einen Vorteil. Sie sind relativ günstig und leicht zu reinigen, aber Schäden an diesem Fenstermaterial lassen sich nur schwer selbst reparieren. Aber auch hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn auch <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststoffrahmen</a> sind anders. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststoffrahmen</a> bestehen aus Mehrkammersystemen, Sie erhalten drei verschiedene Rahmenprofile mit fünf bis sechs Luftkammern. Diese Mehrkammersysteme bieten hervorragende Dämmwerte und Schalldämmung, und in puncto Sicherheit sind diese Fensterrahmen konkurrenzfähig. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/holzfenster/">Holzfenster</a> haben eine jahrhundertealte Tradition und Holz ist auch heute noch ein sehr beliebtes Fenstermaterial. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/holzfenster/">Holzfenster</a> werden seit Jahrhunderten verwendet, aber das bedeutet nicht, dass Holzfenster obsolet sind.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Holz hat eine schöne Optik und trägt so zu einem angenehmen Wohnklima bei. Holz besitzt tendenziell eine sehr gute Wärmedämmung, wobei Weichholz aufgrund seiner groben Zellstruktur noch besser geeignet ist. Holz ist nicht nur ein nachwachsender Rohstoff, der einfach zu entsorgen ist. Harthölzer hingegen haben aufgrund ihrer Dichte Vorteile beim Einbruchschutz. Holzfenster haben viele Eigenschaften, die beim modernen, energiesparenden Bauen und für ein angenehmes Wohnklima besonders wichtig sind. Wie Holzrahmenfenster haben Metallfensterrahmen eine lange Tradition. Aluminium hat sich als moderner Werkstoff in vielen Bereichen bewährt, Aluminium punktet mit seiner extremen Langlebigkeit und Stabilität.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Reine <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminiumfenster</a> wirken kühl, weil das Metall Wärme schnell ableitet. Gleichzeitig ist es ein sehr leichtes Metall, daher sind Fensterrahmen aus Aluminium statisch sehr interessant. Auf der anderen Seite waren <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminiumfenster</a> in Bezug auf die Wärmedämmung früher weniger effizient. Zudem sind sie sehr witterungsbeständig und daher nahezu wartungsfrei. Um von allen Vorteilen dieser Technologien über mehrere Jahrzehnte zu profitieren, sollte die fachgerechte Installation in professionelle Hände gelegt werden.</span></div>
</div>
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<h3><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient für neue Fenster</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Beim Kauf neuer <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> stehen Sie zunächst vor einer Vielzahl von Entscheidungen. Wer über den Kauf neuer <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> nachdenkt, muss auch an die Wärmedämmung denken. Wenn Sie neue <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> einbauen oder Energie sparen wollen, stoßen Sie auf den Begriff Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert. Eine der wichtigsten Fragen beim Fensterkauf lautet: Sparen meine neuen Fenster Energie? Der Wärmedurchgangskoeffizient gibt an, wie gut die Wärmedämmung eines neuen <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> ist. Die U-Werte am <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> hängen von mehreren Faktoren ab, wie der Wärmeleitfähigkeit des Materials, der <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/verglasung-fenster/">Verglasung</a> und der Dämmung. In der Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt sie vor, dass Fenster einen bestimmten U-Wert erreichen oder unterschreiten müssen. Die Anforderungen der EnEV legen fest, welche Wärmeschutzanforderungen Fenster erfüllen müssen und welche U-Werte für die <a href="https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/">KfW-Förderung</a> notwendig sind. Dieser U-Wert für Fenster ist nach Einbauort gestaffelt.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
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<h4><span style="font-size: 120%">U-Wert Fenster: EnEV und Anforderungen beim Fensterkauf</span></h4>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Energieeinsparverordnung schreibt vor, wie hoch der U-Wert – also der Wärmedurchgangskoeffizient – ​​für die Dämmung eines Gebäudes sein darf. Die EnEV 2014 regelt den Wärmeschutz an Fenstern, die EnEV 2014 ist aktuell gültig. Laut EnEV, Energieeinsparverordnung, muss für jedes Bauvorhaben ein rechnerischer Nachweis des Wärmeschutzes erbracht und berechnet werden. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Fenster einen bestimmten U-Wert erreichen oder unterschreiten. Mit der EnEV 2009 und ihrem Nachfolger, dem GEG (Gebäudeenergiegesetz), wird für neue Fenster die Mindestanforderung von 1,3 W/(m²K) für den U-Wert und einen G-Wert von 60 Prozent vorgegeben. Dementsprechend müssen Fenster einen U-Wert von mindestens 1,3 (d. h. kleiner als 1,3) erreichen oder unterschreiten.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Dieser U-Wert für Fenster ist nach Einbauort gestaffelt, da ein Fassadenfenster andere Anforderungen erfüllen muss als ein Oberlicht. Diese Berechnung basiert auf den U-Werten der Bauteile. Moderne <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminiumfenster</a> haben einen Gesamt-Uw-Wert (U-Wert für das gesamte Fenster) von 0,9 &#8211; 1,3, was der EnEV mehr als entspricht. Je niedriger der Wert des Wärmedurchgangskoeffizienten, desto besser die Wärmedämmung. Mit fortschreitender Technik sind auch die EnEV-Anforderungen an Wärmedurchgangskoeffizienten gestiegen.</span></div>
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<h4><span style="font-size: 120%">KfW-Förderung für Fenster.</span></h4>
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<div><span style="font-size: 120%">Je nach Art und Material kosten neue Fenster mit guter Wärmedämmung viel Geld. Eigenheimbesitzer können daher auf staatliche Zuschüsse zurückgreifen. Wer sich auskennt, kann beim Fensterkauf mit <a href="https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/">KfW-Förderung</a> bares Geld sparen. Eine Förderung durch die <a href="https://www.kfw-entwicklungsbank.de/International-financing/KfW-Entwicklungsbank/">KfW</a> ist für den Austausch von Fensterscheiben möglich, wenn die Außenwand bereits gedämmt ist oder eine Lüftungsanlage vorhanden ist. Die Eckdaten liefert das aktuelle Gebäudeenergiegesetz (GEG).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die EnEV-Vorgaben und Förderbedingungen der staatlichen KfW-Bank haben die U-Werte kontinuierlich nach unten gedrückt. Danach dürfen neu eingebaute Fenster nicht mehr als 1,3 W/(m²K) aufweisen. Die Berechnungen der Fenster dienen auch als Nachweis der Einstufung der Einstufungen für die KFW-Förderung. Die Fensterförderung umfasst beispielsweise einen Zuschuss zur Energiesparberatung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und erstreckt sich auf Kredite der KfW Bankengruppe. Wenn Sie zum Beispiel einen Zuschuss der KfW für den Fenstertausch erhalten möchten, müssen Sie <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit einem maximalen U-Wert von 0,95 W/(m²K) wählen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient alter Fenster</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Wärmedämmung von <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> ist ein elementarer Bestandteil der energetischen Sanierung im Altbau. Wer alte Fenster in seinem Haus hat, weiß natürlich, dass diese viel Wärme abgeben und in puncto Energieeffizienz besonders negativ sind. Alte und undichte <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> geben viel Heizenergie an die Umwelt ab und erhöhen die Heizkosten. Für ein optimales Wärmedämmkonzept muss der Dämmwert des Fensters auf das bestehende Sanierungsvorhaben abgestimmt werden. Die Energieeinsparverordnung 2009 schreibt Werte vor, die bei der Sanierung eingehalten werden müssen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei der Renovierung des Eigenheims spielt die Energieeffizienz der eigenen vier Wände eine immer wichtigere Rolle. Der Nachweis muss auch erbracht werden, wenn Sie eine Wärmedämmung an einer alten Hauswand anbringen oder die Dachdämmung erneuern möchten. Um herauszufinden, welchen U-Wert bestehende <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> haben, sollten Sie einen Blick auf den Fensterrahmen werfen: Der Wärmedurchgangskoeffizient ist oft im schmalen Spalt zwischen zwei Glasscheiben aufgedruckt. Bei einer guten Wärmedämmung der Gebäudehülle lässt sich die Heizkostenabrechnung durch eine gute und gezielte Wärmedämmung deutlich reduzieren.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">U-Wert für Passivhausfenster</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei der Suche nach Ihren neuen <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> stehen Sie auch vor der Frage, ob Sie sich für ein <a href="https://paultec.de/fenster/">Passivhausfenster</a> mit entsprechend niedrigem U-Wert entscheiden sollten. Entscheidend für die Passivhaustauglichkeit eines Fensters ist der Wärmedurchgangskoeffizient des gesamten <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a>. Fakt ist, dass Ihnen das <a href="https://paultec.de/fenster/">Passivhausfenster</a> enorme Einsparungen bringen kann. Passivhäuser zeichnen sich durch ihren äußerst geringen Heizenergieverbrauch aus. Sie müssen kein Passivhaus haben, um sich für ein <a href="https://paultec.de/fenster/">Passivhausfenster</a> zu entscheiden, denn diese Fenster sind grundsätzlich für alle denkbaren Bauvorhaben geeignet.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Gerade in einem Passivhaus ist es wichtig, die Strahlungswärme der Sonne zum Heizen des Raumes zu nutzen. Passivhausfenster können Sie auch in Altbauten einbauen, wenn keine Heizenergie zugeführt wird, ist das Gebäude absolut dicht. Auch wenn Sie ein anderes doppelt verglastes <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> verwenden, ist es absolut luftdicht, erfüllt aber in der Regel nicht das Komfortkriterium. Der Gesamt-U-Wert des Fensters darf 0,8 W / (m²K) nicht überschreiten. Zudem erreichen Sie durch die gezielte Konstruktion Ihres <a href="https://paultec.de/fenster/">Passivhausfensters</a> einen Fenster-U-Wert von bis zu 0,67 W/m²K. Passivhausfenster müssen daher doppelt so gut wärmegedämmt werden wie normale <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a>. Bei Bedarf kann ein U-Wert der Verglasung von bis zu 0,5 W/m²K erreicht werden.</span></div>
</div>

		</div>
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</div>
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	<div id="col-1103629357" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<h2><span style="font-size: 120%">DER U-WERT FÜR TÜREN (Ud-WERT)</span></h2>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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	<div id="col-876524598" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">Der Wärmedurchgangskoeffizient eines Bauteils wird mit dem U-Wert ausgedrückt. Der U d -Wert gibt den Wärmedurchgang für die gesamte Tür an. (d = Tür). Der U d -Wert (d für Tür) findet sich meist nur an der <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a>. Der U-Wert sagt Ihnen, wie energieeffizient Ihre neue Haustür wirklich ist. Im Zuge der Energiewende in</span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1239096058">


	<div id="col-318167085" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%">Deutschland setzen Bauherren zunehmend auf Energieeffizienz und Wärmedämmung. Die <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> ist für viele vor allem das optische Highlight des Hauses. Die Wärmedämmung der gesamten Haustür besteht aus dem Profilsystem, dem Haustürblatt und der Verglasung. Die Angabe erfolgt in Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert gibt an, wie viel Wärme oder Kälte in einen Stoff eindringen kann.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der spezielle U-Wert für Türen gibt den Wärmefluss zwischen der warmen Türinnenseite und der kalten Türaußenseite an. Der U d -Wert oder früher k-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt den Wärmeverlust in Watt (W) pro Fläche (m²) und Temperaturdifferenz (K = Kelvin) an. Dieser Wert wird in W/(m²K) angegeben. Je niedriger der U-Wert für Türen ist, desto größer sind die Einsparungen bei den Energiekosten. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung der Konstruktion. Der U-Wert der <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> muss für jedes Modell individuell berechnet werden. Wesentlich für den Wert sind die Materialstärke und die Wärmeleitfähigkeit des Materials. Bei der Wahl einer geeigneten <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> mit niedrigem U-Wert sind auch die Materialwahl, das Profilsystem und die Verglasung zu berücksichtigen. Bei Verglasungen wird der Ug-Wert angegeben, je niedriger dieser ist, desto weniger Wärmeenergie entweicht durch das Glas nach außen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Was sagt der U-Wert über die Wärmedämmung einer Tür aus?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der sogenannte Wärmedurchgangskoeffizient gibt an, wie viel Wärme durch einen Körper, zum Beispiel eine Tür, dringen kann. Nur hochwertige Türen erfüllen die Vorgaben durch die Konstruktion der einzelnen Komponenten. Neben der Dicke ist auch die Wärmeleitfähigkeit des Materials entscheidend. Der maximal zulässige U-Wert für <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> beträgt 1,8 W/(m²K). Je höher der Wert, desto schlechter die Wärmedämmung. Dieser Wert muss vom Hersteller oder Lieferanten der Eingangstür deklariert werden. Auch Türen haben vereinzelt einen Ud-Wert (Tür), der auch Dämmwerte für Glaselemente, Seitenteile etc. beinhaltet. Die Vorgaben der GEG betrachten immer das gesamte Bauteil, in diesem Fall die komplette Haustür mit Zarge, Türblatt und eventuell vorhandener Verglasung. Dies kann sowohl über die Glasfläche als auch über den Glasrand erfolgen. Wichtig für eine ausreichende Wärmedämmung ist außerdem der fachgerechte Einbau der Tür und das fachgerechte Abdichten der Anschlüsse zur Schwelle und zum Mauerwerk bzw. zur Wand.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Was ist ein guter U-Wert für eine Haustür?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U-Wert gibt im Wesentlichen den Wärmeverlust eines Bauteils an. Der U-Wert einer <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> muss nicht kleiner sein als der U-Wert des <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a>. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt Auskunft über die Dämmeigenschaften einer <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a>. Ein niedriger U-Wert entspricht einem guten Dämmwert. Es gibt Haustüren, die den Fensterwert erreichen. Dieser Wert beschreibt, wie viel Wärme durch 1 m² eines Materials verloren geht, wenn die Temperatur um 1 °C sinkt. Es gibt <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> mit einem sehr hohen U-Wert, die für Passivhäuser geeignet sind. Moderne Haustüren sollten einen maximalen U-Wert von 1,3 W/m2K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin) haben. Ein guter U-Wert für eine Haustür liegt bei etwa 1,0 bis 1,1 W/(m²K).</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wie baut man eine Haustür mit gutem U-Wert?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> wird als Ud-Wert bezeichnet, wobei d für „Tür“ steht. Der Gesamt-U-Wert einer Haus- oder Balkontür ist also die Summe der einzelnen Komponenten des Türelements. Nach UF z.B. für den Wert eines Fensterrahmens &#8222;frame&#8220;. „Glas“ Ug-Werte sind oft noch zu finden – hier geht es also um den U-Wert der Verglasung. Die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes beziehen sich auf alle betrachteten Komponenten.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">der Rahmen,</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">die Dicke des Türblatts,</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">die Verglasung.</span></li>
</ul>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die oben genannten Kriterien geben Auskunft über die Wärmedämmeigenschaften einer Tür, die Sie beim Kauf unbedingt berücksichtigen sollten.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Für die <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> werden Rahmenwerte, Füllwerte und eventuell enthaltene Verglasungswerte je nach Anteil zur Ermittlung des Gesamtwertes berechnet. Auch wenn sich die Energieeffizienz eines Fensters aus dem Zusammenspiel von Verglasung und Rahmen ergibt, ist die Verglasung das Herzstück, das in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter optimiert wurde. Bei <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> mit Glasausschnitten, Seitenteilen oder Oberlichtern kann die Wärme durch die Verglasung entweichen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Ein Blick auf die U-Werte der Verglasung zeigt:</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="font-size: 120%">Isolierverglasung: 2,6 W/(m²K)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Wärmeschutzverglasung (zwei Scheiben): 1,1 W/(m²K)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%">Wärmeschutzverglasung (drei Scheiben): 0,7 W/(m²K)</span></li>
</ul>
</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Welches Material isoliert besonders gut?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Beim Kauf einer <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> mit guten Dämmeigenschaften ist die Wahl des richtigen Materials äußerst wichtig. Material und Verarbeitung sind entscheidend für niedrige U-Werte. Die einzelnen Materialien unterscheiden sich nicht nur in Funktion und Optik, sondern dämmen auch unterschiedlich. Für eine individuelle Gestaltung haben Sie die Wahl zwischen den verschiedenen Türfüllungen. Die gängigsten Materialien sind <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/holzhaustueren/">Holz</a>, <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Kunststoff</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/aluminium-haustuerprofile/">Aluminium</a>. Holz ist ein natürlicher Wärmeisolator, weshalb <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/holzhaustueren/">Haustüren aus Holz</a> ideal für Häuser mit guter Wärmedämmung sind. Während Haustüren aus Holz aufgrund der Dämmeigenschaften des Materials bereits gute Werte liefern, müssen <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/aluminium-haustuerprofile/">Türen aus Aluminium</a> oder <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Kunststoff</a> zusätzlich gedämmt werden. Moderne Holztüren erreichen durch fortschrittliche Verarbeitungsverfahren in Kombination mit ausgeklügelten Sandwich-Dämmkernen sehr gute Dämmwerte.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%"><a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/">Haustüren aus Aluminium</a> gehören zu den Premiumprodukten im Hausbau. Die <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/">Aluminium-Haustüren</a> zeichnen sich durch eine besonders gute Isolierung aus. Das strapazierfähige Material eignet sich ideal für große Konstruktionen und ist besonders leicht und stabil.<a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/"> Aluminium-Haustüren</a> sind nicht nur im Neubau eine lohnende Investition, auch durch den Austausch einer älteren Haustür können Sie langfristig viel Geld sparen. <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Kunststoff-Haustüren</a> müssen thermisch getrennt werden. Bei <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Haustüren aus Kunststoff</a> hingegen erfolgt die Dämmung über Mehrkammerprofile. Diese Kammern können zur Erhöhung der Dämmwirkung auch mit Dämmstoff gefüllt werden.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%"><a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Haustüren aus Kunststoff</a> überzeugen vor allem durch das robuste und energieeffiziente Mehrkammerprofil, das mit einem Stahlkern verstärkt ist. Die Wärmedämmung wird ebenfalls durch die enthaltene Luft oder zusätzlich durch Ausschäumen mit Dämmstoff erreicht. Mit der richtigen Ausstattung werden Ihnen die wärmegedämmten Haustüren aus Holz, <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/">Aluminium</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren-aktionen/product-category/haustuerprofile/kunststoff-haustuerprofile/">Kunststoff</a> jahrzehntelang gute Dienste leisten. Die verwendeten Materialien und deren Verarbeitung sind von großer Bedeutung, damit die Türen auch bei unterschiedlichen Wetterbedingungen ihre Stabilität und isolierenden Eigenschaften behalten.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient für neue Türen</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Während in Neubauten moderne, energiesparende <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> heute Standard sind, weisen die <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> in älteren Häusern oft deutliche Defizite in Sachen Wärmedämmung auf. Die Wärmedämmung ist der Bereich, der in den letzten Jahren bei Außentüren die größten Fortschritte gemacht hat. Die Außentüren sind Teil der thermischen Gebäudehülle. Immer wieder begegnet man dem sogenannten U-Wert. Für den U-Wert von <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> gibt es gesetzliche Vorgaben. Die neue Haustür muss mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) erfüllen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt für <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> einen maximalen U-Wert von 1,8 W/m²K vor.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Der U-Wert der Haustür darf daher 1,8 W/m²K nicht überschreiten. Der U-Wert muss vom Anbieter deklariert werden. Hochwärmedämmende <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> können U-Werte von 0,8 bis 0,7 W/m²K erreichen. In einem Neubau, der den Boden thermisch trennen und in das Haus eindringen kann, wird eine Dämmschicht installiert, die sich unter der Türschwelle befindet. Für einen Neubau sind dreifach verglaste <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> die richtige Wahl. Eine Effizienzsteigerung wird durch den Einsatz von Abstandhaltern mit einem thermisch optimierten zweistufigen Randverbund mit niedrigem U-Wert erreicht, dies wird auch als „Warme Kante“ bezeichnet. Dadurch ist ein optimaler Hitzeschutz im Bereich der <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> gewährleistet.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h4><span style="font-size: 120%">Gesetzliche Energieeffizienz: EnEV-Vorgabe</span></h4>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Anforderungen an die Wärmedämmung von Gebäuden werden durch die Energieeinsparverordnung EnEV definiert. Eine neue <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> muss immer die in der aktuellen Energieeinsparverordnung (kurz EnEV) vorgeschriebenen Wärmedurchgangskoeffizienten einhalten. Die Verordnung in ihrer jetzigen Form ist seit Mai 2014 in Kraft, weshalb teilweise auch die Schreibweise EnEV 2014 verwendet wird. Die neue <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> muss mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) erfüllen. Laut ENEV 2014 muss der U-Wert einer Haustür mindestens 1,8 betragen, bei einem Passivhaus sind es nur 0,8. Beim Austausch von Außentüren dürfen nur Außentüren eingebaut werden, deren Türoberfläche einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 1,8 W/m²K nicht überschreitet. Besonders wärmegedämmte Haustüren mit entsprechend gedämmten Zargen können U-Werte von 0,7 bis 0,8 W/m²K erreichen. Für Passivhäuser gilt ein U d -Wert von nur 0,8 W/m²K.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h4><span style="font-size: 120%">KfW-Förderprogramm für Ihre neue Haustür</span></h4>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die KfW ist eine öffentlich-rechtliche Förderbank, jedoch kein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes. Eigenheimbesitzer können einen Zuschuss erhalten, um eine neue Tür einzubauen. Übrigens: Wenn Sie die Energieeffizienz Ihres Hauses durch den Einbau einer <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> mit gutem U-Wert steigern, können Sie die staatliche Förderung der KfW in Anspruch nehmen. Diese muss allerdings vor der Installation beantragt werden, Hausbesitzer sollten sich also rechtzeitig informieren. Förderfähig sind sowohl energieeffiziente <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> als auch solche mit Passivhausstandard.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei der Förderung 430 &#8211; Energetische Sanierung haben Sie die Wahl zwischen einer Komplettsanierung und der Umsetzung verschiedener Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Dämmung. Die KfW (Kreditinstitut für Wiederaufbau) bietet hierfür verschiedene Förderprogramme an. Wichtig ist jedoch, dass die technischen Mindestanforderungen der KfW erfüllt werden. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, ist Ihre Haustür förderfähig. Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besonders gut, außerdem unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz mit Zuschüssen und Darlehen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wärmedurchgangskoeffizient für Altbauten</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei vielen alten Häusern stellt die Schwelle der <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustür</a> eine Wärmebrücke dar. Gerade in Altbauten werden oft schöne, aber unzureichend wärmegedämmte <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> eingebaut. Alte <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> mit Einfachverglasung ohne Dämmung und Türdichtungen, evtl. mit integriertem Briefkasten, sollten Hausbesitzer schnell verschrotten. Da insbesondere Altbauten schlecht gedämmt sind, haben sie einen höheren Energiebedarf und damit höhere CO2-Emissionen, die die Umwelt belasten. Weist die Tür an vielen Stellen Mängel auf, ist es oft ratsam, die Haustür auszutauschen. Haustüren in älteren Häusern weisen oft erhebliche Wärmedämmungsdefizite auf, da erhebliche Energiemengen verloren gehen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Auch eine gute Dreifach- oder Doppelverglasung mit niedrigem U-Wert kann nicht verhindern, dass die schlecht gedämmten Türrahmen als Wärmebrücke wirken. Einzeln betrachtet ist es in vielen Fällen möglich, die wärmedämmenden Schwächen der Haustür zu beseitigen, beispielsweise durch Aufdopplung und Einbau von Wärmeschutzglas. Da ein Haus mit technisch fortschrittlichen Materialien so gedämmt werden kann, dass eine Klimaanlage nicht mehr notwendig ist, spielt die Wärmedämmung eine immer wichtigere Rolle. Studien belegen, dass eine gute Wärmedämmung nicht nur Kosten spart, sondern auch das Klima schützt, da der Ausstoß von Treibhausgasen spürbar reduziert wird. Im Rahmen einer Renovierung sollte geprüft werden, ob die Haustür saniert und ihre Wärmedämmung verbessert werden kann, oder ob es sinnvoller ist, die Haustür komplett auszutauschen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%">Wie verbessern Sie die Wärmedämmung Ihrer Haustür?</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Wussten Sie, dass <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> neben Fenstern den größten Wärmeverlust verursachen können? Aus diesem Grund sollten Sie für verglaste Haustüren Mehrscheiben-Isolierglas verwenden, das sich durch sehr gute Isoliereigenschaften auszeichnet. Wärmedämmung und Abdichtung sind bei <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> von großer Bedeutung. Moderne und hochwertige Haustüren sind nicht nur sicher und langlebig, sie sparen auch Energie und tragen so zu geringeren Heizkosten bei, wodurch Sie langfristig bares Geld sparen können. Egal für welches Material Sie sich entscheiden, achten Sie unbedingt auf den vom Hersteller angegebenen U-Wert der Haustür.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Eine gut gedämmte Haustür allein reicht für eine hochwertige Wärmedämmung nicht aus; Auch die Tür muss fachgerecht und absolut dicht eingebaut werden. Damit Ihre Haustür auch in einigen Jahren noch dem damals aktuellen Standard entspricht, sollten Sie heute auf höchste Dämmung setzen. Um heute eingebaut werden zu dürfen, müssen <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> einen möglichst geringen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) aufweisen. Das ist beim Renovieren sehr wichtig, denn der U-Wert der Wand muss besser sein als der Ud-Wert der Tür, damit sich kein Schimmel an den Wänden bildet. Wenn Türen Glasfüllungen enthalten, müssen diese aus hochwärmegedämmten Mehrfachscheiben bestehen. Sie haben daher einen großen Anteil daran, wie viel Wärme durch die Fassade verloren geht. Vorzugsweise werden Doppel- oder Dreifachverglasungen verwendet, teilweise mit reflektierenden aufgedampften Metalloxidschichten. So verbessern Sie die Wärmedämmung Ihrer Haustür.</span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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				<div class="col-inner"  >
			
			

<h2><span style="font-size: 120%">FAZIT</span></h2>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Die Vorstellung einer kalten Zugluft durch schlecht verarbeitete <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> missfällt jedem Bauherrn und Hausbesitzer. Moderne, energiesparende <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> gehören heute zum Standard im Neubau. Wie nachhaltig die Dämmstoffe insbesondere für Fassaden sind, ist umstritten. Als Faustregel gilt: Je kühler das Klima in einer Region, desto niedriger sollte der U-Wert eines <a href="https://paultec.de/fenster/">Fensters</a> sein. Die Angaben basieren auf Nachweisen für Mehrscheiben-Isolierglas. Ein <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> oder eine Tür sollte aus mehreren Gläsern bestehen und möglichst gute U-Werte haben, Doppel- oder Dreifachverglasung, für <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/kunststofffenster/">Kunststoff</a>-, <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/holzfenster/">Holz</a>&#8211; und <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminiumfenster</a> und -türen. Ein guter U-Wert spart nicht nur langfristig Energie und Geld, sondern Sie können auch clevere Kaufentscheidungen treffen, um bares Geld zu sparen. Auch für<a href="https://paultec.de/fenster/"> Fenster</a> an Nordfassaden sind <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit niedrigen und sehr niedrigen U-Werten ratsam; An sonnigen Südfassaden können <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> mit etwas schlechteren U-Werten eingebaut werden.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%">Bei der Installation oder Renovierung von Komponenten spielt die Energieeffizienz heutzutage eine immer wichtigere Rolle. Beim Dämmen und Sanieren wird neben der Einhaltung der Energieeinsparverordnung auch auf das harmonische Gesamtbild des Wohngebäudes geachtet. Aus diesem Grund schreibt die Verordnung den Einbau von Fenstern und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> vor. <a href="https://paultec.de/fenster/product-category/fenster/aluminiumfenster/">Aluminiumfenster</a> können hier eine passende Lösung für das Gesamtkonzept sein. Spätestens seit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 sind große Fenster und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Haustüren</a> verpflichtet, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten. Gut gedämmte Fenster und Haustüren sind eine Grundvoraussetzung für eine hohe Wohn- und Wohnqualität, weshalb sich eine Investition in Qualität immer auszahlt.</span></div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://paultec.de/waermedurchgangskoeffizient-fuer-fenster-und-tueren/">Wärmedurchgangskoeffizient für Fenster und Türen</a> erschien zuerst auf <a href="https://paultec.de">paultec</a>.</p>
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		<title>kfw-Förderung für Neu- und Altbau</title>
		<link>https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Okosun]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 08:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/">kfw-Förderung für Neu- und Altbau</a><br />
<a href="https://paultec.de">paultec</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/">kfw-Förderung für Neu- und Altbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://paultec.de">paultec</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://paultec.de/kfw-foerderung-fuer-neu-und-altbau/">kfw-Förderung für Neu- und Altbau</a><br />
<a href="https://paultec.de">paultec</a></p>

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	<div id="col-1121346023" class="col small-12 large-12"  >
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<div><span style="font-size: 120%;">Deutschland macht es einfacher und billiger als je zuvor, bevor Sie in ein nachhaltiges Wohnzimmer investieren. <a href="https://www.kfw-entwicklungsbank.de/">KfW-Förderung (KREDITANSTALT für Rekonstruktion)</a> ist eine deutsche Entwicklungsbank mit Frankfurter State Development Bank. Die KfW-Bank </span><span style="font-size: 120%;">unterstützt energieeffiziente Gebäude mit dem KfW-Effizienzhaus 70, 55 / Passivhaus und 40. Hausbesitzern, die ihre bestehende Immobilie modernisieren möchten, können nun direkt auf KFW für das Bettentwicklungssystem gelten. Die Bank wurde 1948 nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil des Marshall-Plans für den Wiederaufbau Europas geschaffen. Die Regierung ist die Anreize der Anreize von Homebuildern, Gebäude auf eine Weise zu bauen, die Energie spart, um den Energieverschwendung zu reduzieren. Im April 2009 hat sich die KfW-Bank sein Werbeprogramm in der Bausektor neu organisiert, um die Energieeffizienz in Häusern zu erkennen und angemessene Darlehen oder Zuschüsse anzubieten.</span></div>
</div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Programme haben jetzt auch neue Namen, z. B. Das KfW-Förderung Programm &#8222;KfW-40&#8220;, das nun als &#8222;KfW Effizienzhaus 55&#8220; bezeichnet wird. KfW-erstellte Werbeprogrammprogramme, private Käufer und Hausbesitzer, Vermieter und Wohnungsunternehmen, um die Renovierung älterer Wohngebäude mit Zuschüssen oder Darlehen zu unterstützen. Die Bundesregierung ergreift Maßnahmen, um ihr Ziel zu erfüllen, sein Ziel bis 2050 klimatische neutral zu erfüllen. Im Jahr 2002 betrug der durchschnittliche Heizsenergieverbrauch von Wohngebäuden in Deutschland etwa 160 kWh pro Quadratmeter Energiereferenzgebiet pro Jahr. Das Gebäude verbraucht mehr als ein Drittel der gesamten Energieversorgung von Deutschland für Wärmewärme, cool, cool und bietet den Bewohnern von heißem Wasser. Und ein Haus mit Verbrauch unter 70 kWh / (m²a) wurde immer noch als ein hohes Energiehaus angesehen. So hat die Regierung entschieden, dass Bemühungen auf zwei Säulen konzentriert werden müssen: Erhöhte Energieeffizienz in bestehenden Gebäuden und einem größeren Anteil erneuerbarer Strom. Seitdem wurde der Balken viel höher eingestellt. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist dies, indem er eine zusätzliche Finanzierung für neu gebaute Häuser und Wohngebäude bietet, die bestimmte Energieeffizienzstandards erfüllen.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">&#8212;</span></div>
<h3><span style="font-size: 120%;">WAS IST DIE KfW-FÖRDERUNG?</span></h3>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Jeder, der Immobilien in Deutschland aus Immobilien besitzt oder Immobilien in Deutschland in Deutschland kauft, kann eine Finanzierung beantragen. Die KfW Förderbank (KfW-Werbung Temporäre Bank) ist heute seine größte Geschäftseinheit, die den Wohnbereich und den Umweltschutz nimmt. Es besteht aus drei Unterprogrammen: einer für Wohngebäude, eines für Nicht-Wohngebäude und eines für individuelle Maßnahmen. Leider sind Zinssätze für bis zu 100% der Baukosten verfügbar. Ab dem 20. Juli bietet die neue &#8222;Bundesfinanzierung für effiziente Gebäude&#8220; zusätzliche Fonds für das energieeffiziente Neubau und die Renovierung von alten Gebäuden. Die finanzielle Unterstützung der KfW-Bank kann von Privatpersonen, Wohnungsvereinigungen, Gemeinden, Grafschaften und deren lokalen Bank eingesetzt werden. Sie erhalten ein Darlehen von bis zu 120.000 Euro mit einem Rückzahlungssubvention um 15 Prozent für ein Effizienzhaus 55.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Der für Wohnprojekte gewährte Höchstbetrag beträgt 100.000 Euro. Darüber hinaus stehen bis zu 5.000 Euro Rückzahlungssubventionen zur Verfügung. Für ein Effizienzhaus 40 plus werden bis zu 150.000 Euro mit einem 25-prozentigen Rückzahlungssubvention oder einem Anlageschutz von 37.500 Euro angeboten. Diese Strategie skizzierte die Anweisungen in den folgenden Jahren, um die gewünschte Energieeffizienz zu erreichen. Rückzahlungsbonus von 7,5% für individuelle Maßnahmen, die im Kreditprogramm eingeführt wurden. Es wurde unter anderem gebeten, die Effizienzstandards für Gebäude erheblich zu steigern, um die zur Verbesserung der Bauverbesserung zur Verfügung stehenden Mittel zu erhöhen. Wenn Sie planen, Ihr eigenes passives Zuhause aufzubauen oder erhebliche Renovierungsmaßnahmen in Ihrem bestehenden Zuhause zu planen, zahlt es sich, einen Energieeffizienzsexperten aus <a href="https://paultec.de/">paultec.de</a> zu konsultieren.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">&#8212;</span></div>
<h3><span style="font-size: 120%;">PASSIVHAUS</span></h3>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Passivhäuser sind ultra-niedrige Energiehäuser mit Heizbeständen, die deutlich unter dem maximal zulässigen Verbrauch für neue Gebäude liegen. Wenn Sie unser Gebäude energieeffizienter machen, ist ein wichtiges Thema für den Energieübergang. Um Werkzeuge umzusetzen, um sicherzustellen, dass neue Gebäude allmählich der Zukunft einhalten, richtet die Regierung daher die Finanzierung von klimafreundlichen Gebäuden auf.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">&#8212;</span></div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KfW-PROGRAMME FÜR ALT- UND NEUBAU</span></h3>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Bank hat Förderanreize für energetische Sanierungsmaßnahmen in sechs Stufen gesetzt, ausgedrückt in den Effizienzhaus-Standards 55, 70, 85, 100, 115 und „Denkmal“. Der Staat bezuschusst den Austausch von zugigen <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> oder <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> (bis zu 20 Prozent der vom Staat getragenen Kosten). Die Bundesregierung hat in ihrem „Energiekonzept“ angekündigt, die CO2-Emissionen bis 2050 (Basisjahr 1990) um 80 % zu reduzieren. Auch Hauskäufer, die neu gebaute Häuser kaufen, können von dem Programm profitieren. Umso wichtiger ist es, auf eine gute Isolierung der eigenen vier Wände zu achten. Im KfW-40-Programm (die Zahl gibt an, wie energieeffizient ein Gebäude im Vergleich zu einem Referenzgebäude ist) soll der Primärenergiebedarf 40 kWh pro m2 nicht überschreiten.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Förderprogramme der KfW zielen genau auf die Verwirklichung dieser Ziele ab. Beispielsweise verbraucht ein Effizienzhaus 55 nur 55 Prozent der Energie eines Referenzgebäudes. Das „KfW-Effizienzhaus 70“ mit einem Verbrauch von weniger als 45 kWh/(m²a) ist derzeit der Standard für alle Neubauten in Deutschland. Je niedriger der Wert, desto höher die Energieeffizienz und desto höher die zur Verfügung stehende Förderung. . Für das Förderprogramm KfW-Effizienzhaus 55 sollen der Primärenergieverbrauch und der Transmissionswärmeverlust maximal 55 % des in der Energieeinsparverordnung zulässigen Wertes betragen. Der zweitwichtigste Sektor, der zu den CO2-Emissionen beiträgt, sind die privaten Haushalte (22 %). Und nicht nur das: Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen werden jetzt auch mit einem Tilgungszuschuss von 7,5 % gefördert.</span></div>
</div>
<div> </div>
<div>
<table width="669">
<tbody>
<tr>
<td width="218"><span style="font-size: 120%;">Energiestandard</span></td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Tilgungszuschuss (Altbau)</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Tilgungszuschuss (Neubau)</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 40 </span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">10% &#8211; max. € 5,000</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 40 Plus</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">10% &#8211; max. € 5,000</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 55</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">17.5% &#8211; max. €13,125</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">5% &#8211; max. € 2,500</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 70</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">12.5% ​​- max.  €9,375</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 85</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">7.5% &#8211; max. €5,625</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 100</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">5% &#8211; max. €3,725</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="218">
<p><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 115</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">2.5% &#8211; max. €1,875</span></p>
</td>
<td width="226">
<p><span style="font-size: 120%;">Unzutreffend</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
	<div id="gap-1543629385" class="gap-element clearfix" style="display:block; height:auto;">
		
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	</div>
	

<div class="row"  id="row-333929193">


	<div id="col-538873678" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<h2><span style="font-size: 120%;">KFW-FÖRDERUNG FÜR NEUBAUTEN</span></h2>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1675375931">


	<div id="col-286275341" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%;">Insbesondere im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens wurde das KfW-Effizienzhaus als Beleihungskriterium definiert. Je niedriger die Zahl, desto höher die Energieeffizienz – und die Förderung. Diese Standards wurden von der </span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

	<div id="col-1552410536" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

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		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-330849039">


	<div id="col-1634712102" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%;">Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) festgelegt und basieren auf den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Die KfW hat im Laufe der Jahre ein breites Spektrum an Förderprogrammen aufgebaut, unter anderem für die Bereiche Bauen, Wohnen und Energiesparen. Die Zahl der KfW-Identifikationsnummer, zB 40, 55 usw. zeigt den Primärenergiebedarf.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Diese Verordnung legt fest, wie hoch der Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust einer Immobilie sein dürfen. Damit ein KfW-Effizienzhaus-Standard erreicht und eine Förderung bewilligt werden kann, gibt es verschiedene Maßnahmen, die ergriffen werden können. Der Primärenergiebedarf ist die Energiemenge, die eine Immobilie benötigt, um ihren gesamten Bedarf zu decken, denn Gebäude verbrauchen 40 % der Energie in Deutschland. Neben zinsgünstigen Darlehen gewährt die Förderbank auch Tilgungszuschüsse für besonders energieeffiziente Gebäude. Der Primärenergiebedarf gibt an, wie viel Energie für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung des Gebäudes aufgewendet wird. Für einen Neubau stehen folgende Förderstandards zur Verfügung;</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<ol>
<li><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 40 (Neubau)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 40plus (Neubau)</span></li>
<li><span style="font-size: 120%;">KfW-Effizienzhaus 55 (Bestand / Neubau)</span></li>
</ol>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Mit diesen Änderungen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ verbessert die KfW die Kundenfinanzierung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, hat im Laufe der Jahre verschiedene Standards für Energieeffizienz gesetzt. Ein KfW-55-Haus benötigt im Prinzip nur 55 Prozent der Energie eines Gebäudes, das die heutigen Mindestanforderungen für den Neubau erfüllt. Das bedeutet für Sie, dass sich Ihre Investition in einen höheren Energiesparstandard durch niedrigere Energiekosten auszahlt.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIZIENZHAUS 40</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus 40 ist ein Gebäudestandard, der konkrete Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie stellt. Das Effizienzhaus 40 (früher KfW-Effizienzhaus 40 oder KfW-40-Haus) beschreibt einen besonders energiesparenden Bau- und Sanierungsstandard. Das Effizienzhaus 40 bietet optimale Wärmedämmung für maximale Energieeffizienz. Es gibt einen Tilgungszuschuss von bis zu 33.750 Euro für Neubauten und 75.000 Euro für Sanierungsvorhaben. Das gesamte Dämmkonzept ist so abgestimmt, dass die Wände mit ihrer zusätzlichen Dämmschicht, die dreifach verglasten Energiesparfenster wie das <a href="https://paultec.de/fenster/fenster/schueco-living-82-md-kunststofffenster/">Schüco LivIng 82 MD</a> von <a href="https://paultec.de/">paultec.de</a> und die speziell gedämmten Decken- und Dachelemente einen Dämmverbund bilden das kaum Energie entweichen lässt und für eine optimale Wärmedämmung sorgt.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Gebäude verlieren kaum Wärme und decken den geringen Bedarf sehr effizient. Ob eine Immobilie die geforderten Werte für ein KfW-Effizienzhaus 40 erreicht, hängt in erster Linie von der verwendeten Systemtechnik und den verwendeten Materialien ab. Während die Bewohner eines Effizienzhauses 40 bereits von minimalen Heiz- und Energiekosten profitieren, erhalten sie zusätzlich attraktive Zuschüsse vom Staat. Der KfW-40-Standard lässt sich in der Regel mit einer guten Wärmedämmung der Außenwände und des Daches, modernen <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenstern</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> sowie energieeffizienten Systemen für Heizung und Warmwasser erreichen. Die Planung und Ausführung eines KfW 40-Hauses sind jedoch mit hohen Anforderungen verbunden. Ein Haus mit KfW 40-Standard verbraucht 60 Prozent weniger Energie als die EnEV (Energieeinsparverordnung) vorgibt und ist damit noch energieeffizienter.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIZIENZHAUS 40 PLUS</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die KfW-Effizienzhäuser 40 plus haben beste Heizwerte und verbrauchen 60 Prozent weniger Energie als von der EnEV vorgegeben. Wenn Sie sich für ein Effizienzhaus 40 Plus entscheiden, müssen Sie sich in Zukunft kaum noch um steigende Energiepreise sorgen. Das Effizienzhaus 40 PLUS verbindet die hervorragende Wärmedämmung des Effizienzhauses 40 mit moderner Solartechnik. Das KfW 40 plus-Haus hat strenge Auflagen: Das KfW 40 plus-Haus erzeugt mehr Energie als es für den Eigenbedarf benötigt und kann diese überschüssige Energie der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Damit sind Sie unabhängig von Gas und Öl und steigenden Stromkosten. Ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus ist so etwas wie der Goldstandard im energieeffizienten Bauen. Es ist nachhaltiger als der „normale“ KfW-Effizienzhaus-Standard 40.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Das Plus bedeutet, dass sich das Haus selbst mit Energie versorgt. Die effiziente Verbunddämmung und die im Preis inbegriffene kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sorgen dafür, dass die Energie im Haus bleibt und senkt so Ihre Heizkosten. Daher ist ein solches Haus in erster Linie auf die eigene Stromerzeugung und -nutzung ausgelegt. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach und der Stromspeicher im Haus machen das Gebäude zum Energieproduzenten. Um eine Förderung für das KfW 40 Plus Haus zu erhalten, müssen Sie einen Energieberater hinzuziehen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIENZHAUS 55</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus 55 (ehemals KfW-55-Haus) ist ein Gebäude mit sehr hohem Energiestandard. Das Effizienzhaus 55 kombiniert effiziente Wärmedämmung mit innovativer Wohlfühlklimatisierung. Ein Haus, das als KfW-Effizienzhaus 55 bezeichnet werden kann, erfüllt einen ganz bestimmten Standard in Sachen Energieeffizienz. Dieser KfW-Standard stellt an ein neu errichtetes Wohngebäude die geringsten energetischen Anforderungen und finanziellen Anreize, die für eine KfW-Förderung notwendig sind. Durch energieeffizientes Bauen kann der Energiebedarf einer Wohneinheit deutlich gesenkt werden. KfW 55 ist somit eine besonders energieeffiziente Bauweise. Dies hat natürlich eine Reihe von Vorteilen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Der KfW-Effizienzhaus-55-Standard hat sowohl finanzielle als auch ökologische Vorteile. Ein Vorteil ist, dass diese KfW-Förderung für Neubauten und Bestandsimmobilien genutzt werden kann. So sparen Sie nicht nur Heizkosten, sondern können auch wunderbar frische Lebensmittel genießen. Ein KfW-55-Haus unterbietet diese Anforderungen sogar noch und ist um 45 Prozent energieeffizienter. Bauherren oder Käufer von KfW-55-Energiestandard-Gebäuden profitieren von niedrigen Zinsen und einem Tilgungszuschuss. Die Wärmedämmung des Effizienzhauses 55 ist so gut, dass Sie keine herkömmliche Heizung mehr benötigen.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Einhaltung des KfW-55-Standards verbessert die Energieeffizienz und bedeutet, dass auch erneuerbare Energien genutzt werden. Es benötigt nur 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus und ist umweltfreundlich. Der KfW 55-Standard fördert ein umweltbewussteres Leben und erhöht damit die Lebensqualität des Einzelnen. Das Effizienzhaus 55 benötigt maximal 55 Prozent des Jahres-Primärenergiebedarfs des vergleichbaren Referenzgebäudes. Die Vorteile einer energieeffizienten Immobilie wie einem KfW-55-Haus liegen auf der Hand: Weniger Verbrauch senkt die Energiekosten und schont gleichzeitig die Umwelt. Die für den KfW-Effizienzhaus-Standard 55 zu treffenden Maßnahmen führen zu reduzierten Wärmeverlusten.</span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
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<div class="row"  id="row-1914846396">


	<div id="col-1891788943" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<h2><span style="font-size: 120%;">KFW-FÖRDERUNG FÜR ALTGEBÄUDE</span></h2>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-537182557">


	<div id="col-1339389618" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
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					</div>

	

	<div id="col-784482524" class="col medium-6 small-12 large-6"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%;">Ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung in die Jahre gekommen? Oder haben Sie gerade eine Altbauimmobilie gekauft? Dann kann es sich lohnen, energetisch zu sanieren und Fördermittel zu beantragen. Besonders großzügig ist die Förderung für die Sanierung von </span></div>
</div>

		</div>
					</div>

	

</div>
<div class="row"  id="row-1954322083">


	<div id="col-1437824366" class="col small-12 large-12"  >
				<div class="col-inner"  >
			
			

<div>
<div><span style="font-size: 120%;">Altbauten. Investoren, die einen effizienten Neubau errichten oder einen Bestand zu einem effizienten Haus sanieren möchten, erhalten bei ihrer Hausbank besonders günstige Zinsen. Förderkredite und Zuschüsse für effiziente Häuser und Gebäude können wie gewohnt bis zum 1. Juli 2021 im Rahmen des Programms „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ bei der KfW beantragt werden. Je nach Ausgangssituation und vorhandener Wärmedämmung lassen sich mit den geplanten energetischen Sanierungsmaßnahmen hohe Energieeinsparungen erzielen. Für alle Bauherren, die besonders effizient und nachhaltig bauen und erneuerbare Energien nutzen, bedeutet das deutlich mehr Fördermittel und die Möglichkeit, nur Zuschüsse zu beantragen.</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Die Bundesregierung entwickelt die Förderung für effiziente Gebäude weiter. Ein Effizienzhaus ist ein Gebäude, das eine bestimmte Energieeffizienz erreicht, die durch eine energetische Sanierung erreicht werden kann. Energieeffiziente Gebäude sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Neu in der KfW-Neubauförderung ist eine Übersicht über die Effizienzhausförderung in der BEG, AG. Aus diesem Grund wird die Sanierung zum Effizienzhaus staatlich mit Förderdarlehen und Zuschüssen gefördert. Es gibt vier Förderstufen: KfW-Effizienzhaus 115 für den Altbau, KfW-Effizienzhaus 85 als neuer Standard in der Sanierung, KfW-Effizienzhaus 100 und KfW-Effizienzhaus 70. Auch hier haben BAFA und KfW verschiedene Förderprogramme aufgelegt. Ab 2023 wird jede Fördermaßnahme entweder als direkter Investitionszuschuss des BAFA oder als zinsgünstiges Förderdarlehen mit Tilgungszuschuss der KfW gefördert.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIZIENZHAUS 70</span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Der Standard Effizienzhaus 70, auch KfW-70-Haus genannt, beschreibt Wohngebäude, die 30 % weniger Primärenergie verbrauchen, als das Referenzhaus laut Energieeinsparverordnung (EnEV) vorschreibt. Das KfW-Effizienzhaus 70 (ehemals KfW-60-Haus) kennzeichnet Häuser mit einem Mindestmaß an Energieeffizienz. Bis 2050 zielen die Anforderungen der EnEV auf einen klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland ab. Wer mit Sanierungsmaßnahmen die Energieeffizienz seines Hauses auf dieses Niveau hebt, erhält von der KfW zinsgünstige Kredite. Ein Effizienzhaus 100 erfüllt die Anforderungen an einen vergleichbaren Neubau nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG).</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus 70 ist eine einheitliche Bezeichnung für sanierte Häuser. es ist nicht für den Neubau vorgesehen. Im Vergleich zum Haustyp KfW-Effizienzhaus 55 sind die Förderkriterien für das KfW-Effizienzhaus 70 weniger streng. KfW 70 ist die zweitbeste Energieeffizienzklasse für Bestandsimmobilien. Um den KfW-Effizienzstandard 70 zu erreichen, wird eine bessere Wärmedämmung von Wänden und Dächern sowie der Einbau moderner <a href="https://paultec.de/fenster/">Fenster</a> und <a href="https://paultec.de/haustueren/">Türen</a> empfohlen. Wer diesen Standard mit einem mindestens 5 Jahre alten Haus erreichen möchte, bekommt bei der KfW Kredite mit Tilgungszuschüssen von 35 Prozent bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit.</span></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&#8212;</div>
<div>
<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIZIENZHAUS 85</span></h3>
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<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus 85 beschreibt Energiestandards in einem Haus, das nur 85 % des Jahres-Primärenergiebedarfs verbraucht. Das KfW-Effizienzhaus 85 entspricht dem Neubauniveau eines KfW-Effizienzhauses 100 minus 15 %. Es verbraucht in einem Jahr 15 % weniger Primärenergie als ein Neubau nach den Vorgaben der EnEV 2009. Dieses Niveau ist nur mit einer gut gestalteten Gebäudehülle zu erreichen und schützt besser vor hohen Energiekosten. KfW 85-Förderung gibt es nur für die Altbausanierung. Ein Neubau mit KfW-Effizienzhaus 85 wird seit 2010 nicht mehr gefördert. Den Standard Effizienzhaus 85 erreichen Sie in der Sanierung mit 85 % Jahres-Primärenergiebedarf, denn das KfW-Effizienzhaus 85 benötigt 15 % weniger Primärenergie pro Jahr als ein vergleichbarer Neubau.</span></div>
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<div><span style="font-size: 120%;">Als Bewertungsgrundlage für die energetische Einstufung dienen der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust. Je geringer die Zahl der KfW-Effizienzhäuser, desto geringer der Energiebedarf des Hauses. Für Selbstzahler, die ihr Haus nach den Standards des Effizienzhauses 85 sanieren wollen, ist eine Förderung von bis zu 36.000 Euro möglich. Im Vergleich zu den maximal zulässigen Werten für einen entsprechenden Neubau kommt das KfW-Effizienzhaus 85 nicht in Frage müssen den Transmissionswärmeverlust von 100 % überschreiten. Damit erfüllt es bestimmte Energierichtlinien und wird von der KfW Bank finanziell unterstützt. Die Anforderungen des Effizienzhauses 85 können ohne den Einbau einer Lüftungsanlage erfüllt werden.</span></div>
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<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIZIENZHAUS 100</span></h3>
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<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus 100 (Niedrigenergiehaus) ist mittlerweile das Standardhaus im Sinne der EnEV-Verordnung. Das Effizienzhaus 100 ist nur im Zusammenhang mit der Sanierung förderfähig. Ein Gebäude, das nach der Sanierung den KfW-Standard 100 erreicht, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an einen Neubau. Das „KfW-Effizienzhaus 100“ hat maximal 100 Prozent des Energiebedarfs eines nach EnEV errichteten Neubaus. Ein KfW-Effizienzhaus 100 muss nicht zwingend ein Neubau sein. Um eine Immobilie auf den Standard Effizienzhaus 100 aufzurüsten, ist die Einhaltung der Mindestanforderungen der EnEV entscheidend, was je nach Ausgangssituation mehr oder weniger umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen erfordert.</span></div>
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<div><span style="font-size: 120%;">Die EnEV regelt 100 den Transmissionswärmeverlust und den Primärenergiebedarf für Niedrigenergiehäuser. Der Primärenergiebedarf wurde von 515 auf 83 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr reduziert. Dieser Standard kann nur durch eine energetische Optimierung der Gebäudehülle erreicht werden. Der Vorteil vieler KfW-Förderprogramme liegt jedoch darin, dass auch einzelne Maßnahmen förderfähig sind. Auch Bestandshäuser können zu Niedrigenergiehäusern saniert werden und es muss nicht das ganze Haus saniert werden.</span></div>
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<h3><span style="font-size: 120%;">KFW-EFFIENZHAUS 115</span></h3>
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<div><span style="font-size: 120%;">„KfW 115“ bezieht sich auf das Standardhausniveau nach GEG (KfW 100) plus 15 %. Das Gebäude benötigt maximal 15 Prozent höhere Transmissionswärmeverluste als das Referenzgebäude nach KfW-100-Standard. Wenn Sie ein altes Haus energetisch modernisieren, reduzieren Sie Ihren Heizenergieverbrauch, schonen die Umwelt und sparen Kosten. Etwas bessere Energiebilanz als der Standardneubau und daher förderfähig. Je geringer die Zahl der KfW-Effizienzhäuser, desto geringer der Energiebedarf des Hauses. Erreichen Hauseigentümer den Standard „KfW-Effizienzhaus 115“, profitieren sie zudem von hohen Förderungen in Form von Zuschüssen oder Darlehen. Darlehen bis 120.000 Euro mit 25 % Tilgungszuschuss oder 30.000 Euro Investitionszuschuss je Wohneinheit.</span></div>
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<div><span style="font-size: 120%;">Das KfW-Effizienzhaus hat eine bessere Energiebilanz als der Standard-Neubau. Die besonderen Voraussetzungen entnehmen Sie bitte den Merkblättern der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Zahl des KfW-Effizienzhauses zeigt, inwieweit das Haus hinter den Anforderungen der EnEV zurückbleibt. Gebäude, die diesen Standard erfüllen, haben eine hohe energetische Qualität. Je nach Dicke des Mauerwerks gehört die Fassadendämmung zu den notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Sie verbrauchen wenig Energie, kommen mit geringen Heizkosten aus und schonen die Umwelt. Dachdämmung bzw. Dämmung des Dachbodens ist unerlässlich. Gemäß EnEV 2009 darf das KfW-Effizienzhaus 115 den Jahres-Primärenergiebedarf von 115 % nicht überschreiten. Die neue Heizung muss mindestens mit Brennwerttechnik arbeiten.</span></div>
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